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Welche fast vergessene Pflanze Gesundheit,‌ Böden und Biodiversität verbindet.‌
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Biovision-Newsletter Januar 2026

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Da wächst was Gutes.

Guten Tag


Ein neues Jahr beginnt und mit ihm lancieren wir bei Biovision erstmals das Superfood des Jahres. 2026 ist es die Lupine: nährstoffreich, vielseitig einsetzbar und ein Beispiel dafür, wie Landwirtschaft Böden aufbauen statt auslaugen kann.

Doch Ernährung ist mehr als eine Frage einzelner Zutaten. Unsere aktuelle Reportage aus Uganda zeigt, wie eng nachhaltige Landwirtschaft mit Wissen, sozialen Strukturen und Traditionen verbunden ist und wie agrarökologische Lösungen Gemeinschaften stärken. 

Danke, dass Sie diesen Weg auch im neuen Jahr mit uns gehen. 

Herzlich, 


Lothar J. Lechner Bazzanella
Redaktor

Superfood des Jahres 2026: 
die Lupine 
       

Sie ist eiweissreich, gut für den Boden und beliebt bei Bienen. Und trotzdem auf Schweizer Tellern kaum zu finden. Warum die Lupine unser Superfood des Jahres ist und weshalb sie ein echter Gewinn für Gesundheit, Biodiversität und Klima sein kann. 
Zum Artikel

Gratis Lupinen-Plakat bestellen

Unser Superfood des Jahres 2026 für Zuhause oder das Büro – holen Sie sich das Plakat kostenlos nach Hause und unterstützen Sie uns dabei, die Lupine stärker ins Bewusstsein zu rücken.

Jetzt Plakat bestellen

«Sie wäre hervorragend geeignet für den Anbau in der Schweiz» 

Züchterin Miriam Kamp erklärt, warum die Lupine als «Soja des Nordens» gilt, welches Potenzial sie für Landwirtschaft und Ernährung hat und weshalb gezielte Züchtung entscheidend ist, damit sie sich in der Schweiz durchsetzen kann. 
Zum Interview  

Tradition bewahren, Zukunft gestalten

In Uganda beleben die Bagungu ihr traditionelles Wissen neu, um Böden zu schützen und ihre Kultur zu stärken. Eine Geschichte darüber, wie fast vergessenes Saatgut und gemeinschaftliche Werte eine selbstbestimmte Zukunft sichern.
Zu Reportage und Film

Kommentar: Mit Allianzen unsere Landwirtschaft stärken  

Jeden Tag schliessen in der Schweiz drei Bauernhöfe. Mit ihnen gehen Wissen, Kultur und Handlungsspielräume verloren. Im Kommentar erfahren Sie, warum bäuerliche Landwirtschaft neue wirtschaftliche und politische Allianzen braucht.
Zum Kommentar

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Biovision am WEF Climate Hub Davos
22. Januar 2026, Climate Hub Davos und online, Sprache: Englisch
Wie können agrarökologische Unternehmen Ernährungssysteme verändern? Am WEF Climate Hub Davos zeigt Biovision, welches Potenzial lokal verankerte Betriebe haben, warum sie trotz messbarer Wirkung oft keinen Zugang zu Finanzierung finden und was es braucht, um sie von der Nische in die Breite zu bringen. Teilnahme per Livestream möglich. 
Jetzt Tickets sichern

Women Leading the Change in Agriculture: Insights from India and Switzerland
7. Februar 2026, Berner Generationenhaus, Sprache: Englisch
Wie treiben Frauen agrarökologische Veränderungen voran? Im Rahmen des UNO-Jahres der Bäuerin lädt Weltacker Schweiz zu einer öffentlichen Vorlesung und Podiumsdiskussion ein. Im Zentrum stehen Erfahrungen von Bäuerinnen aus Indien und der Schweiz. Biovision-Mitarbeiterin Johanna Herrigel ist Teil des Panels und bringt Perspektiven aus der Arbeit von Biovision ein. 
Mehr Informationen

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